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Eltern-/Schulrat

Informationen für die Eltern
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Hier erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten der Mitwirkung. Sei es im Elternrat, als Bindeglied zwischen Schule und Eltern - oder im Schulrat, als Brücke zwischen Schule und Öffentlichkeit.

Elternrat

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Seit dem Schuljahr 2010/11 werden Elterndelegierte in den Klassen gewählt, die sich im Elternrat zusammenfinden. An jeweils zwei Sitzungen pro Schuljahr treffen sich die Elterndelegierten im Elternrat, um sich zu informieren, auszutauschen und die Schule aktiv zu unterstützen.
Erfahren Sie hier mehr über den Elternrat.

 

Schulrat

Der Schulrat ist ein Gesprächsgremium, in welchem sich die Öffentlichkeit und die Schule im Interesse aller Beteiligten vernetzen. Im Schulrat tauschen sich diese Anspruchsgruppen aus über die aktuelle Praxis und die Entwicklungen in der Schule. Durch Besuche im Unterricht erhalten die Mitglieder des Schulrates einen realistischen Einblick in den Schulalltag. Die Schule legt Rechenschaft ab und erhält Impulse. Der Schulrat kann Anfragen und Anträge stellen. Die Schulleitung und der Schulrat treten gemeinsam ein für eine gute Schule und für optimale Bildungschancen der Kinder. Auf diese Weise sichert der Schulrat den Dialog zwischen allen an der Schule beteiligten Interessensgruppen. In Konflikten vermittelt er zwischen den Parteien. Die Aufsicht über die Schule und ihre Leitung liegt bei der Volksschulleitung.

Der Schulrat des Standortes Peter ist wie folgt zusammengesetzt:

Präsidium Urs Ulrich Katzenstein
Vertretung Erziehungsberechtigte  Hana Spada, Thomas Von Arx
Vertretung Öffentlichkeit Jafar Ghaffarnejad, Doris Oechslin
Vertretung Lehrpersonen Kati Durach
Vertretung Schulleitung Martin Theuer, Barbara Laeser

Schulwegsicherheit - Schritte in die Selbständigkeit

Die Einzugsgebiete der Primarstufe Peter mit den beiden Standorten Peters und Münsterplatz und den dazugehörigen Kindergärten sind relativ weitläufig und die Schulwege individuell. Grundsätzlich liegen die Schulwege in der Verantwortung der Eltern. Die Schule spricht lediglich Empfehlungen aus. Die Arbeitsgruppe “Schulwegsicherheit” aus dem Elternrat der Primarstufe Peter beschäftigte sich intensiv mit der emotionalen Thematik der Schulwegsicherheit und bietet mit dieser Informationsseite einige wichtige Informationen an. Ziel ist es, dass die Eltern punkto Schulweg einfach Zugang zu den wichtigsten Informationen erhalten, die Unsicherheit bei Eltern im Hinblick auf das Thema “Schulweg” im Idealfall reduziert wird und durch die Vermittlung von Informationen die Selbstständigkeit der Schulkinder erhöht wird, damit sie den Schulweg möglichst alleine bewältigen können. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit. Offizielle Infoseite des Kanton Basel-Stadt finden Sie hier: Grundsätzlich ist zu sagen, dass die selbstständige Bewältigung des Schulwegs gemäss Studien für die Entwicklung der Kinder wichtig ist und als Ziel angestrebt werden sollte. Damit dies jedoch möglich ist, muss die Schulwegsicherheit gewährleistet sein - gerade in der Innenstadt ist dies anspruchsvoll. 

Die Eltern sollen einen möglichst optimalen Schulweg festlegen, diesen mit dem Kind üben und als Eltern schrittweise loslassen, damit das Kind die Verkehrssicherheit erlernt. Je nach Schulweg und Entwicklung des Kindes kann schon im Kindergarten damit begonnen werden, oder ab der Primarschule. Wichtig ist, dass die Eltern den Schulweg mit den Kindern üben, um sie schrittweise an die Selbstständigkeit heranzuführen. Die Auseinandersetzung mit den Verkehrsregeln beginnt schon im Kindergarten und geschieht stufenweise - meist durch Besuch des Schulpolizisten. Mehr zum Thema finden Sie hier: Eine wichtige Figur ist der kleine Polizeihund Pätty, seine Abenteuer gibt es auch als Podcasts.

Pedibusse als Zwischenschritt zur Selbstständigkeit
Bewährt haben sich bei längeren Schulwegen in manchen Fällen sogenannte “Pedibusse”, bei den Eltern die Organisation und Begleitung übernehmen. Viele Kinder der Primarschule Münsterplatz laufen den Spalenberg herunter und überqueren die Tramgleise in sogenannten “Innenstadttal” am Marktplatz an der Ecke Hutgasse / Gerbergasse. Es wurden hierfür extra gelbe Markierungen in Form von “Füsschen” am Boden angebracht. Die gleiche “Füsschen”-Markierung befindet sich ebenfalls am Marktplatz bei der Tramüberquerung an der Stadthausgasse / Marktgasse. Als wichtige Grundregel beim Überqueren der Tramgleise direkt bei der Haltestelle (z.B. Marktgasse) gilt die Empfehlung des Schulpolizisten: Sind die Tramtüren offen, darf man gehen - sind sie geschlossen, bleibt man stehen. 

Der Weg Kindergarten – Tagesstruktur
Die Kindergartenkinder werden während der gesamten Kindergartenzeit zur Tagesstruktur und zurück in den Kindergarten begleitet.

Der Weg Schulhaus - Tagesstruktur
Die schuleigenen Tagesstrukturen der Kinder der Primarschule Münsterplatz sind an der Augustinergasse 11 und an der Marktgasse 5.  Die schuleigene Tagesstruktur der Kinder des Petersschulhauses ist an der Marktgasse 5.  Dabei werden die Kinder in den ersten drei Wochen begleitet, danach bis zu den Herbstferien sporadisch zur Überprüfung. Danach können sie den Weg alleine gehen.

Der Schulweg zwischen dem Petersschulhaus und der Marktgasse (siehe Karte) führt die Petersgasse hinunter und dann auf Höhe des Kindergartens Petersgasse den Spiegelhofsteg hinunter zur Spiegelgasse. Aus Sicherheitsgründen sollen die Kinder dann nicht die Tramlinien am Fischmarkt überqueren, sondern dem Trottoir der Spiegelgasse entlang in Richtung Blumenrain folgen und dort die Spiegelgasse via Fussgängerstreifen vor der Kantonalbank überqueren. Anschliessend sind die einzelnen Tramgleise vor dem Kiosk zu überqueren und dem Trottoir zu folgen bis zur Confiserie Bachmann (Ecke Blumenrain / Marktgasse). Dort führt ein Fussgängerstreifen auf die Fussgängerinsel auf der Marktgasse, das letzte einzelne Tramgleis ist ebenfalls an der Marktgasse zu überqueren.

Diese Informationsseite wurde als Initiative der Arbeitsgruppe “Schulwegsicherheit” aus dem Elternrat der Primarstufe Peter erstellt. Wer Inputs geben oder mitarbeiten möchte, darf sich melden bei Jessica Francis (Mail). Mai 2025

Aufgaben der Lehrpersonen und Eltern

Zu den Aufgaben der Lehrperson gehört, dass sie

• mit dem Kind die Ziele gemäss Lehrplan verfolgt.
• das Kind seinen Fähigkeiten entsprechend fördert.
• den Eltern offen begegnet und einen respektvollen Dialog pflegt.
• mit den Eltern bei Bedarf klare Abmachungen trifft.
• die Meinung der Eltern anhört und falls möglich einbezieht.
• Gespräche klar und zielgerichtet durchführt.
• die Eltern über den Lernstand ihres Kindes informiert.
Die Eltern können von den Lehrpersonen erwarten, dass sie diese Aufgaben erfüllen.

Zu den Aufgaben der Eltern gehört, dass sie

• für ihr Kind im Kindergarten und in der Schule Interesse zeigen.
• sich über das Schulsystem informieren.
• ihr Kind den Möglichkeiten entsprechend in Zusammenarbeit mit den Lehrpersonen unterstützen.
• einen offenen Dialog pflegen und die Lehrpersonen über Vorfälle, die einen Einfluss auf die Schulleistung haben können, informieren.
• an Schulveranstaltungen teilnehmen.
• pünktlich zu den vereinbarten Terminen erscheinen und sich an Abmachungen halten.
• die Lehrpersonen respektieren.
• sich mit Fragen und Anliegen direkt an die Lehrpersonen wenden.

Die Lehrpersonen erwarten von den Eltern, dass sie diese Aufgaben erfüllen.

Schulleitung

Jede Primarstufe (Primarschule und Kindergarten) wird von einer Schulleitung geführt. Diese ist nach den Lehrpersonen die nächsten Ansprechstelle für Eltern und Erziehungsberechtigte.
Sie steht Ihnen nach telefonischer Anmeldung für Besprechungen zur Verfügung.
Wir achten auf eine direkte Kommunikation: Bei Fragen und Konflikten wenden Sie sich bitte zuerst an die betroffenen Lehrpersonen. Ihre nächsten Ansprechpersonen für Sie sind:


Martin Theuer: martin.theuer@bs.ch Schulleitung Primarstufe Peter

Barbara Laeser: barbara.laeser@bs.ch Schulleitung Primarstufe Peter

Sekretariat Telefon: 061 208 55 80

Sekretariat

Unsere Schulsekretärin Frau Isabelle Schneider hilft Ihnen gerne bei allgemeinen Fragen weiter.
Sie kann Ihnen Adressen vermitteln, hat ein offenes Ohr für Ihre Anliegen und leitet Sie an die geeigneten Stellen weiter.

 
ÖffnungszeitenSekretariat PS Peter
Montag bis Freitag              08.00 Uhr - 12.00 Uhr 
Mittwochnachmittag     14.00 Uhr - 17.00 Uhr
Kontakt 061 208 55 80

 

E-Mail: ps.peters@bs.ch

Volksschulen Basel-Stadt

Die Volksschule Basel-Stadt umfasst die gesamte obligatorische Schulzeit: vom Kindergarten über die Primarschule bis zur Sekundarschule. In den elf Jahren erlernen die Kinder grundlegende Fähigkeiten, erarbeiten sich fachliches Wissen, entfalten ihre Begabungen und üben das soziale Miteinander. Damit sie gut gerüstet sind für die Zukunft. >>Volksschulen

Welche Fächer werden an der Primarstufe Peter unterrichtet?

Deutsch: Sprechen, Lesen, Schreiben
Mathematik Natur Mensch Gesellschaft
Musik Gestalten:
Französisch ab 3. Klasse Zeichnen, Werken, Textilarbeit
Englisch ab 5. Klasse Religion
Sport Schwimmen 
 

Förderzentrum

Die Primarstufe Peter ist eine Integrative Schule.
Wir haben unterstützende Förderangebote.
Wir arbeiten in multiprofessionellen Teams zusammen und tauschen uns regelmässig aus.
Die Fachpersonen werden vom Fachzentrum für Förderung & Integration Basel-Stadt unterstützt.

Sollten die Lehrpersonen zur Auffassung kommen, dass Ihr Kind in einem Bereich regelmässig zusätzliche Unterstützung braucht, wird mit Ihnen das Gespräch gesucht. Selbstverständlich können auch Sie auf die Lehrpersonen zugehen, wenn Sie Fragen oder Anliegen haben oder Beobachtungen teilen möchten.
Die Klassenlehrperson ist Ihre erste Ansprechperson.

Link :Volksschulen des Erziehungsdepartements Basel-Stadt - Integrativer Unterricht (bs.ch)

Link: Fachstelle Förderung und Integration — Willkommen beim Basler Bildungsserver eduBS

Heilpädagogik

Das Angebot findet vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse statt. Die schulischen Heilpädagoginnen und Heilpädagogen fördern Kinder mit besonderen Bedürfnissen und besonderen Begabungen. Sie suchen nach sinnvollen Methoden, um den Kindern ein lustvolles und selbstmotiviertes Lernen innerhalb der Klasse zu ermöglichen. Schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen arbeiten eng mit den Klassenlehrpersonen zusammen und beraten die Eltern bei spezifischen Fragestellungen zur Entwicklung und zum Lernen der Kinder.

Die heilpädagogische Förderung findet während den regulären Unterrichtszeiten einzeln, in kleinen Gruppen oder in der Klasse statt.

Die heilpädagogische Förderung im Kindergarten kann in der Klasse oder an einem Vormittag pro Woche an unserem Heilpädagogischen Kindergarten am Münsterplatz stattfinden.

 

Psychomotorik

Die Psychomotorische Förderung ist ein pädagogisch- therapeutisches Angebot.

Es richtet sich an Kinder vom Kindergarten bis zur 6. Klasse, die Auffälligkeiten in der Bewegungsentwicklung und ihrem Bewegungsverhalten zeigen. Dies kann die Grobmotorik, die Feinmotorik und die Grafomotorik (Schreibbewegung) betreffen.

Die psychomotorische Förderung benutzt Bewegung, Spiel und Körpererfahrung als Arbeitsmittel, um die Entwicklung der Kinder zu fördern. 

 Sie findet einzeln oder in Kleingruppen in speziell dafür eingerichteten Räumen, draussen oder integrativ in der Klasse statt, wenn möglich während der Unterrichtszeit.

Weitere Information:

Was ist Psychomotorik? Psychomotorik Schweiz (psychomotorik-schweiz.ch)

Logopädie

Das pädagogisch-therapeutische Angebot findet vom Kindergarten bis zur 6. Klasse statt.

Auffälligkeiten in der Sprachentwicklung können sich vielfältig äussern: in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation, in der Artikulation, im Redefluss, beim Schlucken oder in der Stimme. Auch das Lesen und Schreiben oder das Zahlenverständnis können betroffen sein.
Die Fachperson Logopädie arbeitet mit Kindern, bei denen sich solche Auffälligkeiten zeigen.

Die Logopädie findet wenn möglich während den regulären Unterrichtszeiten im Einzel-, Kleingruppen oder Klassensetting statt.

Weitere Informationen:

Link: https://logopaedie-basel.ch/was-ist-logopädie-1

 

LRS (Lese-Rechtschreibe-Schwäche) / Dyskalkulie (Rechenschwäche)

Das Angebot richtet sich an Kinder der 3. bis 6. Klasse mit einer diagnostizierten Lese-Rechtschreibe-Schwäche oder Rechenschwäche und findet wenn möglich während der regulären Unterrichtszeiten einzeln oder in Kleingruppen statt. 

Deutsch als Zweitsprache

Kinder, die neu zugezogen sind und noch kein Deutsch sprechen, werden in die Einstiegsgruppe aufgenommen. Hier lernen die Kinder die deutsche Sprache und werden in Mathematik stufengerecht gefördert. Nach der Integration in eine Regelklasse erhalten die Kinder während der Unterrichtszeit speziell für sie angepasste Deutschförderung.

Kinder, die bereits in eine Regelklasse integriert sind, erhalten zusätzliche Unterstützung in Deutsch als Zweitsprache.

Begabungsförderung – Pullout

Das Pullout richtet sich an Kinder mit einer vom Schulpsychologischen Dienstes Basel-Stadt ausgewiesenen Hochbegabung. Von der 1. bis zur 4. Klasse arbeiten die Kinder an einem Vormittag im Pullout an speziellen Projekten.

Die Begabungsförderung in der 5. und 6. Klasse wird extern nachmittags zu speziellen Themen angeboten.

 

Bewegte Schule

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Die Primarstufe Peter ist eine bewegte Schule! Die vorliegende Untersuchung hatte zum Ziel, auszuloten, welche Bereitschaft bei den Hauptakteuren, den Lehrpersonen, vohanden ist, sich an diese neue Herausforderung zu wagen.

Basler Primarschulen integrieren Bewegung in den Unterricht

Nach dem Vorbild des Kindergartenprojekts "Burzelbaum" sollen die Primarschulen Bewegung als einen integralen Bestandteil des Unterrichts nutzen. Schon heute bauen die Lehrpersonen vielfältige Bewegungselemente in den Unterricht ein. Der im Auftrag des Erziehungsdepartements vom "Schweizerischen Verband für Sport an der Schule (SVSS)" verfasste "Bericht über die bewegte Schule in den Primarschulen Basels" zeigt eine hohe Bereitschaft der Lehrkräfte der Primarschulstufe, den Unterricht mit Bewegungselementen anzureichern und zu rhythmisieren. Über 90% der befragten Lehrpersonen erachten Bewegung als einen wichtigen und förderlichen Bestandteil des Unterrichts. Es besteht ein grosses Interesse, sich die Kompetenz dafür in Weiterbildungen zu erarbeiten. Der Bericht zeigt auch, dass eine Mehrheit der befragten Lehrpersonen bereits von sich aus zahlreiche Bewegungsförderungsmassnahmen anwenden. Gerade in den Primarschulen gibt es zahlreiche Initiativen einzelner Lehrpersonen und ganzer Kollegien. Im Petersschulhaus zum Beispiel hat man sich zum Ziel gesetzt, wöchentliche "200 Minuten Bewegung" zu erreichen. Dazu wird ein Mal wöchentlich ein "bewegter Morgen" veranstaltet, Schülerinnen und Schüler erhalten "Bewegungshausaufgaben", und es besteht ein eigenes Angebot im Rahmen des "Freiwilligen Schulsports". In der Tagesschule Kleinhüningen wird ebenfalls täglich ein "bewegter Morgen" abgehalten. Beispiele wie diese wurden von einer Arbeitsgruppe unter Leitung der Fachstelle Schulsport gesammelt und sollen nun als Beispiele für weitere Schulen dienen. Unterstützung liefert dabei das Ressort Sport, welches allen 1. Klassen Springseile und Übungsanleitungen zur Verfügung stellt.

Seitens des Ressorts Schulen besteht der Wille, diese Initiativen zu unterstützen und die Bewegung als Chance für den Unterricht nutzbar zu machen. Die Idee der "Bewegten Schule" wird dabei nicht als Ergänzung, sondern als Bestandteil des Unterrichts verstanden. Studien haben gezeigt, dass die verschiedentlich geäusserten Bedenken, wonach Bewegungsförderung zu Lasten der Stoffvermittlung gehen könnte, nicht zutreffen. Im Gegenteil: "Der Aspekt der ‚Leistung der Kinder’ erfährt durch die ‚Bewegte Schule’ klare Verbesserungen", wird im Bericht des SVSS festgehalten. Mit dem Projekt "Burzelbaum" besteht auf der Kindergartenstufe bereits ein Modell, das Erfolg hat. Durch eine breite Palette unterschiedlicher Massnahmen gelingt es dort, dem Bewegungsbedürfnis der Vorschulkinder Platz zu verschaffen: durch geringfügige räumliche Veränderungen, durch die Weiterbildung und Begleitung der Lehrpersonen, und durch die Sensibilisierung der Eltern.

 

Schulsozialarbeit

Als Mitarbeitende der Schulsozialarbeit haben wir unseren Arbeitsort an der Schule und sind dort direkt für Kinder und Jugendliche, wie auch für Eltern und Lehrpersonen ansprechbar. 

Tagesstrukturen PS Peter

Wie bieten an drei Standorten für die Petersschule und die Primarschule Münsterplatz ergänzend zum obligatorischen Unterricht eine freiwillig wählbare Tagesbetreuung. Das Angebot richtet sich an alle unsere Schülerinnen und Schüler unserer Quartierkindergärten und der 1. bis 6. Primarschulklassen

e9 für Kinder und Jugendliche Mittagstisch oder Tagesstruktur und Tagesferien

Seit 2003 bietet die e9 jugend & kultur einen Mittagstisch an und bezieht das Essen nicht über einen Caterer sondern frisch vom Restaurant der Cantina e9.

Tagesstruktur

Betreuung am Mittag und Nachmittag für Kinder und Jugendliche. Es können auch NUR einzelnde Module gebucht werden.

Mittagsmodul

Am Mittag geniessen die Kinder aus den Schulen in der Umgebung gutes und ausgewogenes Essen und engagierte, fachkundige Betreuung. Vor und nach dem Essen bleibt Zeit zum Spielen, Basteln, Fussball spielen und Zusammensein.

Nachmittagsmodul

Am Nachmittag haben die Kinder die Möglichkeit ihre Hausaufgaben zu erledigen. Danach bestimmen die Kinder selber was sie spielen wollen oder entscheiden als Gruppe gemeinsam einen Ausflug zu machen.

Modulzeiten und Kosten

Unsere Tagesstruktur ist während den Schulzeiten in Basel-Stadt jeweils von Montag bis Freitag von 12.15 bis 18 Uhr geöffnet.

>>zu den Informationen

Pausenhof- und Schulhausregeln

Unsere Grundsätze:

  • Wir gehen freundlich und respektvoll miteinander um.
  • Wir achten die Stopp-Regel.
  • Wir tragen Sorge zu allen Sachen.
  • Wir halten Ordnung.
  • Wir übernehmen Verantwortung.

Schulferien und schulfreie Tage

Familienurlaub

Zusätzlich zu den offiziellen Schulferien können während der zwei Kindergartenjahre pro Schuljahr 5 Tage genutzt werden. Diese Tage können am Stück bezogen werden. Mit dem Eintritt in die Primarschule verfällt der Anspruch auf nicht bezogene Urlaubstage. In den 6 Schuljahren der Primarschule können pro Schuljahr 2 Tage zusätzlichen Urlaub bezogen werden. Melden Sie einen Urlaub mindestens eine Woche vor dem geplanten Urlaub bei den Lehrpersonen an und unterschreiben sie das Familienurlaubsformular. Zusätzliche Freistellungen können mit einem Urlaubsgesuch beantragt werden und müssen von der Schulleitung bewilligt werden. Bitte beachten Sie, dass in der 6. Klasse in den zwei Wochen vor den Sommerferien kein Familienurlaub bezogen werden kann.  

Gibt es Einträge von den Klassen auf der Homepage?

Ja, die gibt es. Sie finden diese im geschützten Bereich der PS Peter Homepage.

Ihr Kind kann sich mit dem edubs-Benutzernamen und dem Passwort anmelden.
Nun erscheint auch das Register "Lernende".
Hier gibt es für Ihr Kind und Sie viel zu entdecken.

Sollte Ihr Kind kein Passwort haben, melden Sie dies bitte der Klassenlehrperson.

Was tun, wenn Ihr Kind krank ist?

Ist Ihr Kind krank oder kann es aus anderen Gründen nicht in die Schule kommen, tragen Sie dies bitte über "Klapp" ein. 

Vernetzungsliste Peter

Die nachfolgenden Informationen sind für Familien von Schülerinnen, Schülern, Kindergärtnerinnen und Kindergärtner, sowie für Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger im Einzugsgebiet des Standorts Peter zusammengetragen worden. Die Informationen werden laufend erweitert und in Kürze elektronisch zur Verfügung gestellt. Feedback und Anregungen können gerne an Imke Rass-Barnstedt >>Mail gerichtet werden.

Kopfläuse - weg damit!

Zehn Tipps helfen Ihnen, die Plagegeister loszuwerden.

>> Infoblatt

Unter folgendem Link finden Sie das Merkblatt in verschiedenen Sprachen.
Zudem viele Publikationen zu Infektionskrankheiten und Impfempfehlungen.

>>Gesundheitsdienste Basel-Stadt 

Ein gesundes Znüni gibt Power für den ganzen Tag!

Kinder benötigen für einen Schultag viel Energie und Nährstoffe.
Mit einem guten Frühstück, einem gesunden Znüni als Zwischenmahlzeit und ausreichend Flüssigkeit
ist ein Kind bestens für den Schultag gerüstet und kann sich gut auf den Unterricht konzentrieren.

>> Flyer für ein gesundes Znüni